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Themen: Banken, Credit Unions, Girokonto / Debit-Account, Kreditkarten, Schecks, Cashier´s Check, Geldautomaten / ATM's, Online-Banking, Bargeld, Cash Back

Banken und Credit Unions: In Michigan finden Sie, wie in den gesamten USA, große und kleine Banken ("Banks") sowie Sparkassen in der Form von Genossenschaftsbanken ("Credit Unions"). Die größten Banken sind Bank One Michigan und Comerica (nach denen auch downtown das neue Tiger Stadium "Comerica Park" benannt ist). Credit Unions bieten in aller Regel die gleichen Dienste wie Banken, mancherorts aber persönlicheren Service, eine höhere Geldautomaten-Dichte und erweiterte Öffnungszeiten. Die Credit Unions sind dafür zumeist nur Lokalgrößen; Bankeigene Geldautomaten (Automated Teller Machines - ATM´s) finden Sie daher je nach Bank Michigan- oder nationenweit, während die nächstgelegene Credit Union vielleicht nicht einmal Metro Detroit abdeckt. Grundvoraussetzung für die Mitgliedschaft / Genossenschaft bei Credit Unions ist allerdings eine Geldeinlage in einer Mindesthöhe, die in aller Regel einen Betrag von US$ 500 nicht überschreiten sollte. Die Einlage bleibt natürlich Eigentum des Mitgliedes, wird ggf. verzinst und bei Austritt wieder ausbezahlt.

Credit Unions sollten Sie insbesondere in zwei Fällen in Betracht ziehen:

(1) wenn Sie ein Haus kaufen wollen, da die Kreditraten in aller Regel von Ihrer persönlichen Kreditwürdigkeit abhängt. Da Neuankömmlinge erst einmal eine "Credit History" aufbauen müssen, kann der persönliche Kontakt zur Geschäftsführung einer Credit Union an Stelle des verständnislosen Blickes eines Bankangestellten Wunder wirken. Wohnen Sie in einer Nachbarschaft, die eine "Neighborhood Association" gegründet hat, also eine Art Bewohner-Verein, sollten Sie unbedingt Ihre Nachbarn auf die lokalen Credit Unions ansprechen. Die Neighborhood-Associations haben häufig erstklassige Kontakte zu einer bestimmten Credit Union, die Ihnen als Bewohner der Neighborhood Türen öffnen und bessere Zinssätze verschaffen können.

(2) Wenn Sie eine Kraftfahrzeug-Versicherung benötigen. Zunächst einmal werden Sie in diesem Falle natürlich bei Ihrem Arbeitgeber bzw. in Ihrem Kollegenkreis nachfragen. Die Big Three unterhalten Ihre eigenen Versicherungsbranchen, bei denen die jeweiligen Angestellten sehr günstige Tarife erhalten können, ohne auf Herrn Kaiser von der Hamburg-Mannheimer angewiesen zu sein. Nicht selten sind auch Mitarbeiter von Zulieferern "eligible", also antragsberechtigt. Darüber hinaus jedoch, und hier schließt sich der Bogen ;-), bietet natürlich auch AAA Michigan ("Triple A") eine KFZ-Versicherung an. Wer nicht nur Mitglied von AAA, sondern auch noch Mitglied bestimmter Credit Unions ist, erhält einen zusätzlichen Rabatt.

Bei jeder Bank / CU können Sie - über eine Vielzahl von weiteren Services hinaus - drei Kontentypen eröffnen. Einen Credit Card Account (Kreditkartenkonto) , einen Checking-Account (Girokonto) und einen Savings-Account (Sparkonto). Am vordringlichsten sind sicherlich die beiden erstgenannten.

Kreditkarten: Kreditkarten bekommen Sie natürlich über Ihre Bank. Mit American Express kommen Sie ausgerechnet in den USA nicht weit, da die Gebühren dieser Organisation wesentlich über denen von Visa und Mastercard liegen. Ihre deutsche Eurocard funktioniert natürlich durch die Verbindung mit MasterCard in den USA problemlos. Sie sollten die europäische Karte trotz Beantragung einer U.S.-Kreditkarte weiterhin behalten, weil Sie eventuell einmal auf Ihre deutschen Reserven zurückgreifen wollen und 1% Gebühr für den Auslandseinsatz meist billiger ist als die doch happige Überweisungsgebühr. Kaufen Sie online ein, werden die seriösen Unternehmen nur an die Adresse liefern, die bei der Kreditkartenfirma als Rechnungsadresse bekannt ist. Da Sie für Ihre deutsche Kreditkarte meist eine deutsche Anschrift benötigen, haben Sie vermutlich dort eine solche Postanschrift hinterlassen. Bitten Sie Ihre deutsche bzw. sonstige europäische Kreditkartenfirma, zu dieser Rechnungsanschrift eine weitere Lieferanschrift zu notieren, nämlich Ihre U.S.-Adresse. Zum Thema Kredit und Schulden lesen Sie bitte den Artikel "Kredit".

Der Checking-Account (der natürlich wegen der Möglichkeit so heißt, persönliche Schecks auszustellen) ist ein Standard-Girokonto ohne Verzinsung. Zumindest sofern Sie Ihr Gehalt von Ihrem Arbeitgeber überwiesen bekommen ("Direct Deposit") sollten Sie sich nicht auf etwaige Kontoführungsgebühren für einen Checking Account einlassen. Wer wöchentlich eine in den USA gar nicht so seltene "Lohntüte" bekommt, wird es leider sehr schwer haben, ein Konto ohne Kontoführungsgebühren zu finden, weil die Bank eben nicht sicher sein kann, daß jeden Monat Geld auf Ihrem Konto landet. Seien Sie vorsichtig mit der Überziehung Ihres Checking Accounts! In aller Regel werden bei jeglicher Überziehung, also schon ab -$.01 (gleich 1 cent Miese) erst einmal Pauschalgebühren von bis zu $20 fällig, dazu kommen saftige Zinssätze.

Die Kontoauszüge für Checking-Accounts sind leider größtenteils nicht mehr als ein unübersichtliches Formular, das Ihnen monatlich zugesandt wird. Wollen Sie zwischendurch einmal Kontovorgänge überprüfen, bleibt Ihnen zumeist nur der Ausdruck am Geldautomaten auf Papierstreifen, wie Sie von Registrierkassen verwendet werden. Der Informationsgehalt dieser "Auszüge" tendiert gegen Null, trotzdem zahlen Sie für diese "detaillierte" Auskunft meist $1 an Gebühr. Lediglich die Abfrage der "Balance", des Kontostandes, ohne jeglicher weiterer Angaben, ist gebührenfrei.

Online-Banking: Die einzige vernünftige und aktuelle Übersicht Ihres Girokontos erhalten Sie online. Bank One bietet den Online-Blick auf das Girokonto kostenlos an; wollen Sie allerdings Online auch Transaktionen vornehmen, werden ein paar US$ pro Monat fällig. Leider ist es mit der Online-Sicherheit bei Banktransaktionen nicht weit her (wie die ach so technik-glorifizierten USA überhaupt in aller Regel der europäischen Technik um rund 10 Jahre hinterherhinken, soweit es sich nicht um Militärtechnik handelt - das Internet ist ja bekanntlich aus einem obsoleten Militär-Netzwerk entstanden). PIN/TAN-Kombinationen sind ebenso wie die HBCI-Codierung per am heimischen PC angeschlossenen Kartenleser schlichtweg unbekannt, man behilft sich mit einer einfachen Standard-PIN und Benutzernamen auf einer mit 128 bit verschlüsselten SSL-Website. Prüfen Sie im Einzelfall unbedingt die Haftungsbedingungen für die Onlinetransaktionen. Ähnlich wie im Falle von Kreditkartenbetrug ist Ihre Haftung meist auf einen relativ geringen Betrag begrenzt, aber das sollten Sie sich schon genauer ansehen. Wer nur den Online-Blick auf sein Konto benötigt, hat hier keine Sorgen.

Debit-Cards: Zur täglichen Nutzung des Kontos werden Sie mit der neuesten Errungenschaft der amerikanischen Finanzwelt ausgestattet - der Debit-Card. Das Prinzip wird Ihnen detaillert erklärt werden; tatsächlich handelt es sich um nichts anderes als den in Europa schon fast überholten Gebrauch der EC-Karte mit und ohne Geheimzahl. Debit-Karten buchen den damit bezahlten Betrag sofort vom Konto ab (was den kreditsuchenden Amerikanern ein Graus ist). Tatsächlich werden Sie bemerken, daß die Abbuchung erst nach ca. 2 Tagen auf Ihrem Konto ersichtlich ist, allerdings wird der Betrag wie in Deutschland unmittelbar für jede weitere Verwendung gesperrt. Haben Sie $100 auf Ihrem Konto und kaufen Sie per Debit-Card für $10 ein, werden Sie online praktisch sofort sehen können, daß Ihr Kontostand noch $100 beträgt, während eine weitere Angabe den noch verfügbaren Betrag mit $90 angibt.

Schecks: Außerdem erhalten Sie für Ihr Konto Schecks. Das sind diese bunten Zettel, die in Europa in den 60er Jahren des letzten Jahrtausends bekannt wurden und vor rund 25 Jahren von den Euroschecks abgelöst wurden (diese blauen Papiere, die gerade abgeschafft wurden). Mit einem Scheck ("Personal Check") kann man einkaufen, selbst an den automatisierten Schnellkassen in den Supermärkten können Sie per Scheck bezahlen. Wie oft werden Sie genervt hinter einem freundlichen Mitbürger stehen, der seine Dose Cola - wie alle anderen Soft-Drinks nur in Michigan "Pop-Soda" oder "Pop" genannt - mit einem Scheck bezahlt, was ungemein aufhält. Wirklich wichtig sind die Schecks allerdings nur für die Bezahlung der Miete sowie der Utilities (Strom, Wasser, Gas etc.), sofern Sie nicht alles direkt abbuchen lassen (eine weitere weltweit neuen Erfindung der USA des dritten Jahrtausends!). Mangels ordentlicher Kontoauszüge haben wir nur sehr selten Einzugsermächtigungen auf unser Girokonto erteilt; wirklich abraten davon will ich allerdings auch nicht.

Die "Erstausstattung" mit Schecks bekommen Sie anlässlich der Kontoeröffnung. Bleiben Sie beim Gebrauch von Schecks für die meisten Rechnungen und haben Sie wöchentliche Zahlungen wie z.B. für den Kindergarten, kommen Sie mit 100 Schecks gerade mal ein paar Monate weit. Kaufen Sie Schecks nie bei Ihrer Bank oder Credit Union, dort sind sie mindestens doppelt so teuer wie auf dem freien Markt, einmal ganz abgesehen von der Sales Tax, die Sie bei Anbietern im Web sparen. Mit ArtisticChecks haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht, es gibt aber noch andere Anbieter. Dort erhalten Sie je nach Vorliebe ganz einfache Schecks oder solche mit kitschigen, herzigen oder kunstvollen Motive, mit denen Sie dem Emfänger ihre persönliche Note mitteilen können. Bestellen Sie allerspätestens, wenn Sie Ihr letztes Scheckbuch anfangen, damit Sie nicht zusätzliche Gebühren für eine schnellere Postbeförderung bezahlen müssen. Kaufen Sie unbedingt die Schecks mit Durschlagsblatt, damit Sie eine ordentliche Kontrolle über die Scheckzahlungen haben. Auf dem Scheck wird der Name des bzw. der Kontoinhaber eingedruckt, dazu Ihre Adresse. Rechnungen werden in der Regel mit einem vorbereiteten, aber unfrankierten Rückumschlag geschickt sowie einem besonderen Abschnitt, den Sie mit dem Scheck zurückschicken müssen. Den Scheck füllen Sie aus (das Doppel bleibt bei Ihnen), Sie stecken ihn mit dem Abschnitt der Rechnung in einen Umschlag, frankieren den Umschlag mit 34 cent und legen ihn in Ihren eigenen Briefkasten. Fähnchen hochklappen nicht vergessen :-)).

Rechnen Sie mehrere Tage Postlaufzeit für Schecks, die in einen anderen Staat geschickt werden. Die akzeptierende Bank ist zur Kontrolle der Identität des Empfängers mit dem Scheck-Empfänger zumindest theoretisch verpflichtet, außerdem handelt es sich praktisch um Verrechnungsschecks, die nur gutgeschrieben werden, nicht aber bar ausgezahlt werden. Sehen Sie insbesondere in Detroit Schilder mit "We cash checks", handelt es sich um "Kaufleute", die persönlich gezogene Schecks annehmen und (abzüglich einer Gebühr und evt. eines Risikoabschlages) bar an den dubiosen Empfänger, der kein Girokonto hat, auszuzahlen. Auf dem Scheck können Sie einen Verwendungszweck angeben, der in aller Regel vom Empfänger vorgegeben wird; i.d.R. wird dort die Kundennummer, die Rechnungsnummer oder ähnliches vermerkt.

Der Betrag wird einmal numerisch und einmal ausgeschrieben angegeben. Ausgeschrieben heißt, daß volle Dollarbeträge ausgeschrieben werden, die Cent-Beträge werden daneben mit Bruchstrich vermerkt. Ein Betrag von $179,88 sieht also auf dem Scheck so aus: ------One Hundred Seventy Nine 88/100------ oder ------One Hundred and Seventy Nine 88/100------. Überflüssigen Platz auf der Zeile sollten Sie mit horizontalen Strichen versehen, um die "Ergänzung" von Beträgen unmöglich zu machen.

Erhalten Sie einen persönlichen Scheck, tragen Sie das Risiko der Werthaltigkeit. Während die Supermärkte sich in aller Regel mit der Notierung der Führerschein-Nummer auf dem Scheck abzusichern versuchen, sollten Sie keine Schecks von Unbekannten annehmen, wenn es sich vermeiden lässt. Verkaufen Sie also Ihr Auto, kann der überlassene Edel-Scheck mit Goldrand durchaus ungedeckt sein. Erhalten Sie Schecks von Firmen, z.B. Gutschriften oder Rebates, dann sind diese Schecks natürlich gültig, achten Sie aber auf evt. aufgedruckte Einlösefristen von nur wenigen Wochen. Diese Firmenschecks sind häufig auf unscheinbaren Postkarten aufgedruckt, passen Sie also auf, wenn Sie eine Scheck erwarten und die Post durchsehen. Das Einlösen von Schecks geschieht bei Ihrer Bank; sie füllen ein Einreichungs-Formular aus und geben den Scheck ab, nachdem Sie ihn vor den Augen des Bankangestellten auf der Rückseite gegengezeichnet haben. Schecks, die Sie selbst ausgeben, werden Ihnen auf Wunsch monatlich von Ihrer Bank mit dem Einlösestempel wieder zugesandt, so daß Sie einen Zahlungsempfangs-Beleg haben.

Bargeld: Der Wunsch nach Barzahlung größerer Beträge löst in den USA häufig nicht nur Erstaunen, sondern gar Entsetzen oder kriminellen Verdacht aus. Bargeld brauchen Sie nur bei McDonalds, Burger King und Konsorten..... Geldscheine ab $50 sind sowieso grundsätzlich fälschungsverdächtig und häufig nach Einbruch der Dunkelheit insbesondere an Tankstellen nicht mehr wechselbar, mit einem Bündel Hunderter ist man im Regelfall suspekt. Häufig finden Sie an Geldscheinen rosa oder grüne Markierungen wie von einem Textmarker, dies sind Reste von Geldprüf-Flüssigkeiten und kein Mangel des Geldscheines.

Müssen Sie größere Beträge bezahlen, insbesondere beim Autokauf, ist die Kreditkarte meist nicht nutzbar, da der Verkäufer die Kreditkartengebühren nicht tragen will, als Privatperson keine Kreditkarten nicht entgegennehmen kann oder meist auch Ihr Kreditkartenlimit nicht ausreichen wird. Persönliche Schecks sind wegen des Deckungsrisikos für den Verkäufer auch keine Alternative. Die Alternative heißt Cashier´s Check, ein bankbestätigter Scheck, der von Ihrer Bank bzw. Credit Union gegen einen Betrag von ca. $3 ausgestellt wird. Sie müssen den Betrag und den Empfänger angeben, daraufhin stellt die Bank auf einem besonderen Scheckformular den entsprechenden Scheck aus, bei dem die Deckung, sprich Werthaltigkeit des Schecks gewährleistet ist. Der entsprechende Betrag muß entweder bar eingezahlt werden oder aber auf Ihrem Konto verfügbar sein; in letzterem Falle wird der Betrag dort blockiert, so daß Sie über den Betrag nicht mehr verfügen können, auch wenn Sie sich des Schecks noch nicht begeben haben und er in Ihrer Brieftasche steckt. Da Cashier´s Checks letztlich aber auch in vielen bunten Farben auftauchen, kann man diese Dinger mit Sicherheit auch so fälschen, daß Sie und ich darauf hereinfallen würden. Am sichersten ist daher, wenn Sie im Falle des Erhaltes eines Cashier´s Checks mit dem Austeller auf die nächste Bank gehen (nicht notwendigerweise auf die eigene oder austellende Bank) und dort den Scheck prüfen lassen bzw. gegen eine kleine Gebühr gleich einlösen.

Geldautomaten: Hierzulande heißen diese Dinger ATM, Automated Teller Machine, also automatischer Bankangestellter. An ATM´s ihrer eigenen Bank können Sie häufig auch Einzahlungen auf Ihr Konto vornehmen. ATM´s finden Sie an den Filialen der Banken und Credit Unions, häufig auch als Drive In. Es macht Sinn, vor der Benutzung von Drive-In-ATM´s die Autotüren zu verriegeln, damit nicht plötzlich jemand neben Ihnen sitzt.

Bankeigene ATM´s finden Sie ansonsten aber nur selten alleinstehend in einer Mall etc., statt dessen stehen ATM´s irgendwelcher Banken häufig im Supermarkt, in kleinen Mom & Pop-Shops etc. Für die Benutzung dieser ATM´s werden zwei Gebühren fällig, die beide i.d.R. angeschrieben sind. Zunächst natürlich die Gebühr der Bank, der dieser ATM gehört, daneben aber auch noch eine Gebühr von ca. $ 1 für den Ladeninhaber, der den ATM ja in seinem Laden stehen hat. Die ATM´s werden in den Schaufenstern der Läden annonciert; die Gebühr zugunsten des Ladeninhabers entfällt häufig, wenn Sie für einen Mindestbetrag dort auch einkaufen.

Eine einfachere Methode, um an Bargeld zu kommen, ist das sogenannte Cash-Back-Verfahren. Beim Einkauf mit Debit-Card werden Sie per Display oder von der Kassierin gefragt, ob Sie Cash Back möchten, also Bargeld mitnehmen möchten. Die gewünschte Summe, meist limitiert (bei Meijer beispielsweise auf $25 bei Scheckzahlung und $50 bei Debit Cards) wird dann dem Rechnungsbetrag zugeschlagen und mit vom Konto abgebucht.

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